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Zum Urlaub 2018: Schick den Stress in die Wüste

22. Juli 2018

Ich lese gerade ein tolles Buch: 

Auszug: >>Wir tun uns als Einzelne und als Gesellschaft schwer, uns einer grundsätzlichen Burnout-Gefährdung zu stellen. Das ist aber wichtig, weil stressbedingte Beschwerden in der westlichen Welt die größte Bedrohung für Wohlbefinden und und Gesundheit darstellen. So müsste mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der man sich beispielsweise vor Karies schützt, eine Kultur der Stressvorbeugung und Burnout-Prävention vorangetrieben werden. Dass dies nur schleppend passiert, liegt wohl daran, dass es leichter ist, sich einzugestehen, zu viel Süßes gegessen zu haben, als sich mit den Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit auseinander zu setzen.<<

 

Dietmar Pfennighaus "Schick den Stress in die Wüste", R. Brockhaus 2010

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